Chorleitung

Maximilian Lörzer

Maximilian Lörzer, 1988 in Jena geboren, lernte ab der Grundschule Flöte, Klarinette und Klavier und trat in der 10.Klasse dem Jugendchor seiner Schule bei, worüber er seine Leidenschaft für die Chorarbeit entdeckte. Nach dem Ausscheiden des früheren Leiters übernahm Maximilian Lörzer die Stelle des Chorleiters seines Schulchores. In der Folge trat er unter anderem 2006 dem Philharmonischen Chor Jena, unter Leitung von Berit Walther, und 2009 dem Kammerchor der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, unter Leitung von Prof. Jürgen Puschbeck, bei. Konzertreisen führten ihn dabei in zahlreiche europäische Länder und zu Konzerten vor der deutschen, österreichischen und ungarischen Regierung, zu einer europäischen Festveranstaltung nach Brüssel, ins Hauptquartier der Vereinten Nationen nach New York, sowie in die USA, nach Brasilien und Israel.


Parallel dazu begann er 2009 sein Musikstudium auf Lehramt an der Hochschule für Musik (HfM) Franz Liszt in Weimar, das er 2015 abschloss. Unterricht im Fach Chorleitung bei Christoph Hiller oder Gunter Berger setzten entscheidende Impulse für seine musikalische und chorpädagogische Entwicklung.
Seine Staatsexamensarbeit schrieb er zum Thema "Verändertes Musik-Erleben in hypnotischer Trance", die mit 1,0 bewertet wurde.


2011 gründete Maximilian Lörzer den Psycho-Chor Jena und führt seitdem in Eigenverantwortung die musikalische und rechtliche Leitung des Chores und des Vereins. Er ist außerdem immer wieder als Dozent für den Chorverband Thüringen unterwegs und schrieb mehrfach Artikel als Gastautor für die "Chorzeit", dem bundesweit erscheinenden Fachmagzin für Chöre und Chorleiter.

 

Seit Mai 2017 ist Maximilian Lörzer Verbands-Jugendchorleiter des Chorverbandes Thüringen und sitzt im Präsidium des Chorverbandes.

Im April 2018 wurde er von der Thüringer Ehrenamtsstiftung als "Thüringer des Monats" ausgezeichnet.

Im Dezember 2018 wurde er mit dem Dexel-Stipendium der Stadt Jena ausgezeichnet.

 

 

 

Stimmbildung

Johanna Siebel, geb. Korell, wurde 1994 in Fritzlar (Hessen) geboren und wuchs in Thüringen auf. Sie ging mit 5 Jahren zur musikalischen Früherziehung und entschied sich, das Instrument Violine zu erlernen. Im Alter von 12 Jahren erbte sie von ihrem Großonkel ein Akkordeon, welches für den Beginn der Liebe zu den Tasteninstrumenten verantwortlich war. Zusätzlich zum Akkorderonunterricht erhielt sie im Alter von 14 Jahren Klavierunterricht. Zur neunten Klasse wechselte sie auf das Goethe-Gymnasium Gera, Rutheneum seit 1608 mit Spezialklassen für Musik. Dort erhielt sie Unterricht in Gesang, Klavier, Gitarre, Violine, Theorie und Gehörbildung. Die Musik gewann immer mehr Bedeutung in ihrem Leben. Johanna war Mitglied im Mädchenchor und später im international erfolgreichen Konzertchor des Goethe-Gymnasiums unter der Leitung von Christian Frank. Nach ihrem Abitur entschied sie sich für ein FSJ, um anschließend ein Studium zu beginnen.

 

Derzeit lebt sie mit ihrer Familie in Jena und studiert Musik und Biologie auf Lehramt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und an der FSU Jena.

 

Ab Oktober 2017 ist sie als Stimmbildnerin im Psycho-Chor tätig.